Wahre Geschichten von Kabrita-Müttern

Regelmäßig hören wir positive Geschichten über die Erfahrungen von Müttern, die Kabrita verwenden. Obwohl wir Ihnen natürlich auch selbst gerne erzählen, warum Kabrita auch für Ihr Kind die richtige Wahl ist, lassen wir doch am liebsten die Anwenderinnen zu Wort kommen. Darum haben wir in einigen Videos die Geschichten von Kabrita-Müttern gesammelt. Überzeugendere Argumente gibt es nicht!

„Mein Kind war plötzlich viel entspannter.“

Die Kabrita-Geschichte von Miranda, ihrer Tochter Lily Rose und ihrem Sohn Florian. Miranda begann bei ihrer Tochter Lily Rose mit der Verwendung von Kabrita.

Sie hatte bemerkt, dass ihre Tochter nicht gut auf Kuhmilch reagierte. Nach einigem Suchen nach Alternativen stieß sie schließlich auf Ziegenmilch. Innerhalb einer Woche stellte sie fest, dass ihre Tochter viel entspannter war. Deshalb verwendet sie jetzt auch für ihren Sohn Florian Kabrita.

„Für uns ist eine Art Wunder geschehen.“

Die Kabrita-Geschichte von Marli und ihrem Sohn Aaron. Marli begann mit Kabrita, als Aaron 7 Monate alt war.

Davor verwendete sie andere Flaschennahrung. Auf Anraten des Osteopathen begannen sie mit Kabrita, um seinen Körper etwas zu beruhigen. Sie hatte bereits von Ziegenmilch in Pulverform gehört, jedoch nicht daran gedacht, dass dies vielleicht die richtige Nahrung für Aaron sein könnte. Seither verwendet sie Kabrita und das führte sogleich dazu, dass er eine ganze Nacht durchschlief.

„Vajèn ist davon gut gewachsen.“

Die Kabrita-Geschichte von Helga und ihrer Tochter Vajèn. Helga begann mit Kabrita, als Vajèn 6 Monate alt war.

Sie kombiniert Kabrita und Stillen. Die schönste Zeit, ihre Tochter zu füttern, ist für sie noch immer abends. So können sie zusammen den Tag abschließen und noch miteinander kuscheln. Helga hat sehr gute Erfahrungen mit Kabrita gemacht und Vajèn ist ihr zufolge davon sehr gut gewachsen.

„Wir waren mit unserer Weisheit am Ende.“

Die Kabrita-Geschichte von Clarinda Davidson und ihrem Sohn Javey. Clarinda begann, ihrem Sohn Kabrita zu geben, als er 6 Monate alt war.